SINCLAIR AKA LORD SINCLAIR
boogee basement, AUT

Der Grazer DJ dreht mittlerweile etwa 15 Jahre Platten. Seine beiden Pseudonyme weisen auf seine zweigesichtige musikalische Sozialisation hin: Zuerst kam der glamouröse und inhaltsschwere Pop der britischen Inseln, von dort war es ein kleiner Schritt zu Soul und Rare Grooves, der schließlich in (Deep-)House, Techno & Fusion mündete. Während Lord Sinclair feinste Retro-Tunes selektiert, lässt Sinclair die Party krachen – aber mit Niveau. Sinclair residierte unter anderem im Vipers im Thienfeld, in der Kunsthaus Bar, als Resident in der Postgarage etc. und spielte Gigs mit Rainer Trüby, Peter Kruder, Dixon,

Henrik Schwarz und vielen anderen.   

YOSHIVA
boogee basement, AUT
Jochen Pail ist unter heavy rotation – als DJ, Veranstalter und Impresario. Frei nach seinem gern zitierten Credo „Deep, Deeper, Pail“ spielt der Wahlberliner als Yoshiva seit über zehn Jahren auf heimischen und internationalen Bühnen House und Techno jenseits von 08/15 – die gerade Bass als Herzschrittmacher, die Raves als Wohnzimmer. 2004 mitbegründete er die erfolgreiche Plattform Boogee Basement, mit dem er u.a. Rainer Trübys „Root Down“-Club nach Graz verfrachtete und die beliebte House-Partyline „Klack Mich!“ realisierte. Wenn er nicht gerade mit Peter Kruder, Hell, Rampa, Adam Port oder Spencer Parker die Decks teilt, bastelt er an neuen Tracks – oder ist manic auf Facebook.
NORMAN DAVID
boogee basement, AUT

Norman David ist ein techno-sozialisierter Turntable-Wizard aus der schwarzen Zone Deutschlands, der auf fast 20 Jahre Mix- und Cut-Erfahrung an den Wheels of Steel zurückblicken kann. Mittlerweile ist der Mastermind der "Worst of the 90s"-Serie bei einem Sound, der sich am besten als "soulful electronic" beschreiben lässt, angekommen. Seit geraumer Zeit wird dieser Sound, je nach Publikum, auch gern mit Dubstep oder den neuesten Indie-Remixen verfeinert. Wie aber die Worst-Reihe zeigt, darf die Vergangenheit in vielen Sets auch durchschimmern.

 

EOS
boogee basement, AUT

Die gebürtige Grazerin Lucia Laggner aka DJane Eos entdeckte ihren Hang zur elektronischen Tanzmusik im Jahr 2006. Durch frühmusikalische Erziehung und Klavierunterricht schon im Kindesalter auf unterschiedlichste Weise musikalisch sozialisiert, verstärkte sich der Drang, Musik mit Menschen zu teilen. 2008 schließlich trat Eos erstmals als DJane in der Grazer Postgarage auf. Eos hat sich innerhalb von kurzer Zeit etabliert und wird unter anderen von Rosy und Boogee Basement regelmäßig auf deren Partys eingeladen. Nicht zuletzt da Eos ein Garant für durchdachte Sets ist, deren tanzbare Beats mit progressiver Melodik einhergehen. Dieses Jahr trat sie bereits zwei Mal in der Partymetropole Tel Aviv im Barzilay Club auf und bescherte auch der Grazer Szene regelmäßig herausragende Auftritte.

RICHARD LONG
boogee basement, AUT

Richard Long entwickelte seine Faszination für Musik und Audiotechnik schon in seiner Jugend. In der Zwischenzeit beschäftigt er sich hauptsächlich mit elektronischer Musik der letzten drei Jahrzehnte. In seinen Sets legt Richard besonderen Wert darauf ältere Musikstücke mit neuem Material über ein breites Spektrum unterschiedlicher Genres miteinander zu kombinieren. Qualitativ hochwertige Musik hat kein Ablaufdatum, daher ist es ihm vor allem auch ein Anliegen, dass herausragende Musikstücke nicht in Form von geschmacklosen Remixen entstellt werden. Dass es auch für nicht kommerzielle Musik eine breite Hörerschaft gibt, zeigt der Erfolg seiner „Soul-Fuel“ Compilations, welche inzwischen in regelmäßigen Abständen im „Club2-Remixed“ des Radiosenders „Soundportal“ ausgestrahlt werden. Da Richard auch gerne an den Plattentellern steht, hat er ein glückliches Zuhause bei der flotten Crew von „Boogee Basement“ gefunden.

ALLISTER MCLANE
boogee basement, AUT
The DJ and bouncer from Graz is no Dietmar Schönherr-lookalike, the German actor who played Cliff Allister McLane and seems sadly forgotten because of short lived US-sitcoms and TV-series. But still the McLanes DJ-sets have the charme of “Raumpatrouille” and spaceship Orion. On his agenda Indie-Pop is written fat, mostly from Britain, between hits and nerdism.